Consetto auf dem DIGITAL FUTURE congress 2019

Die Consetto GmbH lädt Sie herzlich dazu ein, auf dem DIGITAL FUTURE congress die Vorteile der Sprachtechnologie für Ihr Unternehmen zu entdecken.

Am 14.2. in Frankfurt präsentieren wir zusammen mit über 130 weiteren Ausstellern aus der digitalen Wirtschaft, Produkte und Dienstleistungen für die Optimierung Ihres Unternehmens. Nutzen Sie das Potenzial von über 100 Millionen Alexa-Geräten, um mit einer Voice-App die Bekanntheit Ihrer Marke zu steigern.

Wollen Sie uns besuchen? Wir schenken Ihnen dazu ein Ticket im Wert von 69 EUR – damit haben Sie freien Zutritt zur Messe, inklusive allen Vorträgen (solange der Vorrat reicht). Kontaktieren Sie uns einfach.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch an Stand J1.

Alexa und der Datenschutz (DSGVO)

In Europa ist sie spätestens seit dem Inkrafttreten im Mai in aller Munde: Die Datenschutzgrundverordnung. 

Doch was schreibt die DSGVO vor und wie ist sie für Alexa und Co. relevant? In diesem Blogbeitrag werden die Grundzüge der DSGVO in ihrer Relevanz zu Voice User Interfaces erklärt und einige Datenängste unter die Lupe genommen, die momentan um Sprachassistenten wie Alexa kursieren. Ein eingebauter Datensicherheitsmechanismus wird vorgestellt und zum Schluss wird die Datenschutz-Situation Alexas mir der von anderen Technologien des Alltags verglichen. 

Inhalt: 

  1. Was ist die DSGVO und was schreibt sie vor? 
  2. Alexa und der Datenschutz: Ängste und Antworten
  3. Alexa vs. andere Alltagstechnologien
  4. Fazit 

1 Was ist die DSGVO und was schreibt sie vor?

Die DSGVO (in der englischen Urfassung GDPR oder General Data Protection Regulation) ist am 25. Mai 2018 in Kraft getreten und dient als einheitlicher EU-weiter Ersatz für das vorherige flickenmäßige Netz aus nationalen Datenschutzregeln in Europa. Die DSGVO garantiert das Recht auf Einsicht in die vom Unternehmen gesammelten Daten über die eigene Person, sowie das sogenannte Recht auf Vergessenwerden. Dieses gewährleistet, dass persönliche Daten auf Wunsch vollständig gelöscht werden. Die DSGVO schreibt zudem vor, dass Kundendaten nur dann standardmäßig gespeichert werden dürfen, wenn sie für den jeweiligen Verarbeitungszweck notwendig sind. Die Bestimmungen der DSGVO greifen, sobald Unternehmensdaten bestimmten Personen zugeordnet werden können. 

2 Alexa und der Datenschutz: Ängste und Antworten 

Es ist ein immer wieder geäußerter Einwand, wenn es um Alexa geht: „Alexa hört immer mit“. Und tatsächlich muss Alexa, um auf das Aktivierungswort reagieren zu können, die Geräuschkulisse permanent erfassen. Doch “immer zuhören” ist nicht gleich “immer zuhören”. Denn zur Erhöhung der Datensicherheit werden alle Eingaben, die das Mikrofon vor Erkennung des Wortes „Alexa“ aufnimmt, lokal auf dem Smart-Speaker verarbeitet und nicht ins Netz weitergeschickt. Erst die darauffolgenden Befehle werden in die Cloud weitergeleitet, damit sie dem jeweiligen Skill zugeordnet und dort verarbeitet werden können.

Viele Menschen machen sich auch darüber Sorgen, was Amazon mit ihren eingegebenen Sprachdaten macht. Während in der Alexa-App auf dem Smartphone oder Computer die Möglichkeit besteht, die eigene Eingabehistorie zu löschen, ist es momentan tatsächlich nicht klar, ob diese Aufnahmen hiermit auf den Amazon-Servern gelöscht werden. An dieser Stelle wird jedoch die DSGVO für Alexa und ihre Nutzer zur Chance. Denn Im Rahmen der Verordnung ist es auch bei Sprachassistenten gewährleistet, dass die gesammelten Audio-Daten auf Anfrage gelöscht werden müssen.

3 Alexa vs. andere Alltagstechnologien 

Wer nicht möchte, dass das eigene Musikhörverhalten, Kaufverhalten, App-Nutzungsverhaltenusw. gespeichert werden soll, der könnte meinen, dass Alexa mehr Daten einfordert, als man bereit ist, herzugeben. Doch bevor man sich entscheidet, sprachassistenzfrei den Alltag zu gestalten, sollte ein genauerer Blick auf die sonstigen Geräte und Services des täglichen Lebens gerichtet werden. Benutzen Sie etwa Google-Suchen, um Ihren Weg durch das Internet zu bahnen? Oder einen proprietären Browser, der ebenfalls kostenlos zur Verfügung gestellt wird? Tragen Sie ein iPhone in der Hosentasche, auf der Apps Zugriff auf Kontaktdaten erhalten oder sogar auf Mikrofon und Kamera? 

Fazit 

Im Umgang mit neuen Technologien ist es ein Muss, bewusst zu agieren und aktiv zu erwägen, welche Daten man bereit ist, weiterzugeben, um effizienter zu arbeiten und sich das Leben einfacher zu machen. Wenn es um uns bisher unbekannte Technologien geht, wie für manche Alexa, gilt diese Maxime umso mehr.

Doch viele von uns haben längst akzeptiert, dass Google unsere Suchhistorie auswertet – dass der App-Store weiß, für welche Anwendungen wir uns auf dem Smartphone interessieren. Diejenigen, die sich dem Smartphone und anderen vernetzten Technologien der Gegenwart verweigern, mögen in der Konsequenz einen Grund sehen, um Sprachassistenten abzulehnen. Wer aber solche Technologien bereits in seinen Alltag integriert hat, der kann von Alexa und Co. nur profitieren.

Und noch ein Tipp: Wenn Sie wirklich vertrauliche Gespräche neben einem Echo Gerät führen, können Sie das Mikrofon einfach ausschalten. Dann hört das Gerät auch wirklich gar nicht mehr mit. 

Wie arbeitet eine Alexa-Agentur?

Alexa AgenturDie Consetto GmbH ist unter anderem eine Alexa-Agentur. Doch was bedeutet das? Welche kommerziellen Anwendungen gibt es für Alexa überhaupt und wie sieht ein erfolgreicher Skill aus?

 

Kommerzielle Anwendungen für Alexa

Alexa-Agenturen entwickeln Voice User Interfaces für Unternehmen, um interne Arbeitsabläufe intuitiver zu machen, eine Marke zu bewerben oder auch, um Kunden ein sprachbasiertes Einkaufserlebnis zu verschaffen. Zum Beispiel können Skills entwickelt werden, die die Kommunikation innerhalb des Unternehmens unterstützen, und es Nutzern erlauben, wöchentliche Status-Updates an die Alexa-Geräte ihrer Vorgesetzten zu schicken, damit diese sie an einer zentralen Stelle per Sprachbefehl abrufen können. Auch Firmendatenbanken und Unternehmenssoftware können mit Alexa verbunden werden, um Datenabfragen per Stimme möglich zu machen.

Firmen, die ihren Kunden Informationen über Termine oder Veranstaltungen geben wollen, können auch hierfür unterhaltsame Alexa Skills bauen lassen, die auf interaktive Weise die Kunden auf dem Laufenden halten. Die Möglichkeiten von Alexa Skills für Firmen sind vielfältig.

 

Voraussetzungen für ein gutes Skill

Bei der Entwicklung von Voice User Interfaces wie Alexa Skills geht es immer um die Maximierung der Dialogizität und der Natürlichkeit. Beim ersten Schritt, dem Bau eines Skills und dem Entwurf des Dialogs, muss darauf geachtet werden, dass Ambiguität vermieden wird, während gleichzeitig der natürliche Konversationsfluss nicht gestört wird. Optionen und Menüs müssen so gestaltet werden, dass sie den Nutzer nicht mit zu vielen Wahlmöglichkeiten überfordern, und daher möglichst intuitiv gehalten werden. Ist zu viel Information in einem Satz oder einer Frage enthalten, soll der Satz lieber in mehrere Bestandteile herunter gebrochen werden, die falls nötig einzeln abgefragt werden. Bei der Gestaltung von Äußerungen ist auch immer auf das sogenannte „Ein-Atemzug-Prinzip“ zu achten.

 

Das Ein-Atemzug-Prinzip

Das Ein-Atemzug-Prinzip besagt, dass in einer beliebigen Rückgabe von Alexa, maximal so viele Informationen enthalten sein dürfen, wie ein Mensch in einem natürlichen Atemzug aussprechen könnte. Soll mehr kommuniziert werden, bietet sich eine Frage an, um weitere Informationen vom Nutzer zu erbitten.

 

Fazit

Bei der Entwicklung von erfolgreichen Conversational Apps wie Alexa Skills steht die Konversation im Vordergrund. Alexa Skills können auf verschiedene Weise eingesetzt werden: um Arbeitsabläufe zu vereinfachen, um die eigene Marke zu bewerben, oder einfach um Kunden einen Mehrwert im Namen des eigenen Unternehmens zu bieten. Doch egal, was für ein Ziel ein Skill sich vornimmt, die Natürlichkeit des Dialogs muss immer an erster Stelle stehen. Durch Design-Richtlinien wie das Ein-Atemzug-Prinzip können spannende Sprachinteraktionen kreiert werden, die zugleich nützlich und natürlich sind. Aus diesem Grund ist eine Alexa-Agentur kein reines Entwicklungsunternehmen. Das Dialog Design – stellt einen wesentlichen Teil unserer Arbeit dar. Gute Alexa-Berater müssen daher neben den notwendigen IT-Skills auch die notwendigen Erfahrungen im Sprachdesign haben und die Best Practices in der Gestaltung von User-Dialogen kennen. Bei Consetto arbeiten deshalb nicht nur IT-Experten, sondern auch Sprachspezialisten und Computerlinguisten.

Mit einem Alexa Skill die Bekanntheit Ihrer Marke steigern

Reichen heute Web-Präsenz und Smartphone-App, um ein modernes Unternehmen auf dem deutschen Markt zu präsentieren?Echo im Hub

Immer mehr Unternehmen beantworten diese Frage mit einem klaren Nein. Erst ein knappes Jahr sind Amazon Echo Geräte in Deutschland verfügbar und schon haben zahlreiche deutsche Organisationen ihr Werbepotenzial erkannt. Die Deutsche Bahn, die Berliner BVG, die Techniker Krankenkasse, die Süddeutsche Zeitung, Mercedes-Benz und FlixBus gehören zu den Vorreitern, die die steigende Verbreitung von Alexa-Geräten nutzen, um ihre Produkte beliebter zu machen und ihren Kunden einen Mehrwert zu bieten.

Dafür, dass Alexa-Geräte erst seit knapp über einem Jahr in Deutschland verfügbar sind, sind die ca. 3.000 Skills des deutschen Skill-Stores eine beträchtliche Menge. Im Vergleich zu seinem US-amerikanischen Pendant (ca. 25.000 skills) hat der deutsche Markt jedoch viel Entwicklungspotenzial, und das gilt es, auszunutzen.

Unternehmen die jetzt ein Alexa Skill erstellen, dürfen noch zu den ersten zählen, die diese Technologie für ihre Marke erobern. Sie zeigen dadurch nicht nur, dass sie dem Markttrend gerecht werden, sondern sie bekommen auch noch die Chance, auf originelle Weise mit prospektiven und bestehenden Kunden zu interagieren.

Sei es ein spannendes Voice-Spiel, das Kunden Ihre Marke auf spaßvolle Weise näherbringt, eine Faktgeber-App, die über Ihre Leistungen informiert, oder eine speziell angepasste Anwendung, die genau zu den Angeboten Ihres Unternehmens passt: Die Consetto GmbH hilft Ihnen dabei, qualitative Alexa Skills zu entwerfen, die Ihre Marke wortwörtlich ins Gespräch bringen:

 

Info-/Fakten-Skills:

Mit einer digitalen Empfangskraft namens Alexa können Sie Firmenbesucher auf verspielte Weise über die Angebote Ihres Unternehmens informieren. Lassen Sie Alexa über aktuelle Veranstaltungen informieren, oder geben Sie ihren Besuchern die Möglichkeit, Informationen über Einzelaspekte Ihres Unternehmens einzuholen. Bewerben Sie neue Produkte, oder lassen Sie Alexa faszinierende Unternehmensfakten auf Kundenwunsch aufsagen.

 

Spiele-Skills:

Verbinden Sie Ihren Markennamen mit einem fesselndem Spiele-Skill. Wir bauen Ihnen ein Voice-Spiel, das potentielle wie bestehenden Kunden Ihre Marke näher bringt und dabei eine Menge Spaß macht. Quiz-Spiele z.B. können mit oder ohne Echo Buttons kreiert werden.

 

Maßgeschneiderte Skills:

Bietet Ihr Unternehmen Dienstleistungen, die per Voice-UI automatisiert werden können?  Gibt es etwa eine Wissensdatenbank, die Sie unter Ihrem Namen als Skill veröffentlichen möchten? Viele Transaktionen, die bisher nur in Smartphone-Apps oder auf Webseiten möglich waren, können auf intuitivere Weise über Alexa erledigt werden. Bieten Sie Interessenten einen Mehrwert und steigern Sie gleichzeitig Ihre Markenbekanntheit.

Alexa heißt Sie bei der Consetto GmbH herzlich Willkommen!

Die neueste Änderung in unserem Büro ist unsere digitale Empfangsdame für neugierige Besucher.

Rechts neben der Bürotür hängt nun ein Echo Dot, die am weitesten verbreitete der von Amazon verkauften Hardware-Optionen für Alexa.

Während die Sprachassistenz-Software prinzipiell auf einer großen Bandbreite von Geräten installiert werden kann, profiliert sich das Echo Dot durch sein kompaktes Design und vielfältige Einsetzbarkeit. Sagen Sie einfach „Sag mir, wo ich bin“, und das Consetto Skill informiert Sie über unsere Firma und das Technologiezentrum, in dem wir arbeiten.

Amazons Alexa KI ist Marktführer im Smart-Speaker-Segment, ein Gebiet, das in den letzten Monaten und Jahren immer stärker an Bedeutung gewonnen hat. Trotz der Tatsache, dass die Geräte bisher nur für einige wenige Sprachen wie Englisch, Deutsch und Französisch verfügbar sind, schreiten die Verkaufszahlen rasant voran. 2017 z.B. sind laut dem Nachrichtenportal für Voice-Tech, voicebot.ai, Verkäufe um 300% gestiegen im Vergleich zum Vorjahr, auf 33 Millionen Einheiten. Im zweiten Quartal 2017 wurden sogar 700% mehr Geräte verkauft als im selben Zeitraum des Vorjahres, wie das Marktforschungsunternehmen Strategy Analytics berichtet.

Es ist nicht mehr von der Hand zu weisen, dass Sprachassistenten fester Bestandteil der technologischen Landschaft geworden sind. In den USA z.B. befindet sich seit Februar dieses Jahres jeder fünfte WLAN-Haushalt im Besitz eines Smart-Speakers, und auch in Deutschland wird die Bevölkerung immer voice-affiner.

Vorreiter unter den Smart-Speakers sind die Echo-Geräte. Firmen, die sich für Alexa for Business entscheiden, profitieren also davon, dass schon weite Teile der Bevölkerung mit der Software vertraut sind. Ob auf Echo-Lautsprechern, auf dem Handy oder im Auto, die Verwendung von Alexa breitet sich immer weiter aus.